Die Fülle – warum wir so oft auf Irrwegen sind

Bei dem Wort Fülle denken wir doch sehr oft an die materielle Fülle. Und dann verurteilen wir uns auch ganz rasch dafür. Denn von überall haben wir gelernt und bekommen es auch jeden Tag zu lesen, dass Fülle sehr viel mehr ist. Und das stimmt natürlich auch, doch wenn wir Zugang zu dieser Fülle finden wollen, dann dürfen wir auch aufhören, uns zu verurteilen.

Warum ist gerade das Wort Fülle oft so ein Garant dafür, dass wir uns hin- und hergerissen fühlen. Es ist doch etwas ganz normales, dass wir auch die materielle Fülle in unserem Leben haben wollen. Oder möchtest du das etwa nicht? Wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, dann gehörst du wahrscheinlich nicht zu den Menschen, die ganz und gar auf Geld verzichten möchten.

Ich gehöre auch nicht dazu und deshalb habe ich mir in der letzten Zeit mal wieder Gedanken darüber gemacht. Ich habe auch einen neuen Workshop zum Thema Fülle ins Leben hergerufen. Und immer wenn ich mich mit einem bevorstehenden Workshop befasse, verbinde ich mich auch mit der Energie. In diesem Falle die Energie der Fülle.

Wo hat sie ihren Ursprung?

Warum zeigt sich die Fülle manchmal und manchmal nicht?

Warum fließt sie bei manchen Menschen mehr und bei anderen weniger?

Was alles gehört zur Fülle?

Was kann ich von der Natur zum Thema Fülle lernen?

Je mehr ich mich mit diesen Fragen beschäftigt habe, umso klarer und weiter wurde der Raum in mir, der die Energie der Fülle enthält. Ich habe mir erlaubt, auch alte Glaubenssätze und Programmierungen anzusehen. Und dieses Erlauben tut so gut. Sich dafür Zeit nehmen, immer wieder, wenn der Impuls da ist und dann nicht weg sehen sondern genau hinfühlen.

Wenn wir so vorgehen, wenn wir uns mit der Energie in unserem Inneren zum jeweiligen Thema befassen, werden wir Stück für Stück erkennen, wo wir nicht uns selbst leben. Wo wir unsere Essenz verleugnen. Wo wir unseren Ursprung – unseren reinen Ursprung vergessen haben.

Und genau beim Thema Fülle ist es so wichtig, dass wir nicht die Glaubenssätze von anderen Menschen leben. Dass wir nicht die Lebenserfahrungen von anderen Menschen als unsere eigenen weiterführen und vielleicht auch an unsere Kinder weitergeben.

Menschen haben Entbehrungen erfahren und tragen dadurch bestimmte Prägungen in sich. Wir finden das auch oft in der eigenen Familie, in den vorangegangen Generationen. Und genau das tragen wir oftmals unbewusst in uns mit und wundern uns dann, dass wir keinen oder nur einen sehr spärlichen Zugang zur Fülle finden.

Und das ist sowohl die Fülle in der Liebe, der Zärtlichkeit, der Nähe, der Kreativität, der Gesundheit als auch die Fülle im beruflichen Erfolg, die materielle Fülle.

Doch es ist tatsächlich so, dass wir uns befreien dürfen. Wir dürfen die Energien, die nicht zu uns gehören, loslassen. Und das können wir, indem wir uns sehr bewusst mit dem Thema Fülle in unserem Dasein befassen.

Es steht uns zu ein Leben in Fülle zu erfahren und zu leben – es ist unser Geburtstrecht

Und hier passen ganz gut die Worte, die ich aus meiner Seelenverbindung erhalten habe:

Auch in DIR – die bunte Fülle
wenn du dir Zeit nimmst
wenn du einfach vertraust
wenn du laslassen kannst von Altbekanntem
wenn du neugierig bist auf Neues
dann hörst du in dir eine Stimme
sie führt dich zu deiner inneren Fülle
eine Fülle, die schon immer da war
und immer für dich bereit sein wird
ohne eine Gegenleistung zu erwarten
es ist der natürliche Zustand des Seins
schau dich um in der Natur
und dann schau in DICH
auch du bist ein Wunder der Natur
es ist Zeit die Fülle anzunehmen
die sich in DIR darbietet
bist du bereit?

Und so werden wir, wenn du innerlich bereit bist, im Workshop „Erwecke die Fülle in DIR“ Schritt für Schritt für dich einen Weg bereiten. Es kann nur dein Weg sein und niemand sonst kann ihn auf diese Art und Weise gehen – nur DU.

Und es ist deine eigene Entscheidung, ob du dich endlich mit der Fülle, die in ALLEM zuhause ist, wieder verbinden möchtest.

Ob du dich erinnern möchtest, dass du eine wandelnde Schatzkammer bist 🙂

Und ob du den Mut hast, dann auch zu deiner Fülle zu stehen und sie anzunehmen.

Manchmal ist es nämlich sehr viel leichter im Mangel zu leben. Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, doch viele Menschen sind schon so darauf eingeschworen immer nur das zu sehen, was sie NICHT haben, was ihnen noch FEHLT, als das zu erkennen und zu würdigen, was jetzt im Augenblick vorhanden ist.

Für dieses Erkennen und die Würdigung bedarf es, dass wir unsere innerliche Wertschätzung wieder aktivieren. Und dass wir erkennen, dass wir es in der Hand haben, was wir über uns und unser Leben denken. Und daraus resultieren unsere Gefühle und unsere Handlungen.

Starte doch einfach mal ein kleines Experiment. Schreibe dir jeden Abend, kurz bevor du einschläfst, all die Dinge auf, für die du dich wertschätzen kannst. Das können ganz winzig kleine Dinge sein oder auch ganz große. Einfach alles was dir einfällt. Und sei dir sicher, es wird dir immer etwas einfallen.

Und wenn du dich dafür entscheiden solltest, beim Workshop „Erwecke die Fülle in DIR“ dabeizusein, dann werden wir deinen Blick immer mehr auf deine Schatzkammer und deine Wertschätzung lenken. Und daraus dann die Fülle in alle deine Lebensbereiche hineinfließen lassen.

Bist du bereit?

Hast du Lust?

Möchtest du die Fülle des Universum wieder in dir erfahren?

SeelenZeitFülle Mehr Infos findest du HIER

Einladung für deinen Kommentar:

Welchen Stellenwert hat das Thema „Fülle“ in deinem Leben oder handelt es sich eher um Mangel? Wie oder was denkst und fühlst du im Bezug auf Fülle? Kannst du die Fülle in deinem Leben wahrnehmen?

Herzensgrüße

Silvia

P.S. Erwecke deine SeelenGaben – beseelt und beflügelt

5 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe Silvia,

    mit deinem Artikel berührst du ein Thema, das gerade einen großen Stellenwert in meinem Leben hat – kein Wunder, dass ich ‚durch Zufall‘ auf deinen Artikel gestoßen bin 😉
    Fülle ist mein Thema für 2015, das ist ganz klar. Noch kann ich nicht auf allen Ebenen Fülle erleben, doch ich taste mich langsam heran.
    Die Übung, die du vorschlägst, mache ich schon seit einer Weile. Sie ist sehr hilfreich.

    Alles Gute,
    Marie

    1. Liebe Marie,

      ich glaube, dass das Thema „Fülle“ bei sehr vielen Menschen gerade jetzt auch im Jahr 2015 zum Thema wird. Das bedeutet, dass wir uns entscheiden können, die Fülle in uns anzunehmen und damit uns auch bewusst darauf zu fokussieren. Wir dürfen die energetischen Kräfte dieses Jahres nutzen um uns anzuschauen, was uns noch begrenzt, was uns noch unfrei sein lässt und wo wir mehr JA zu uns selbst sagen dürfen. Und natürlich unserer inneren Stimme zu vertrauen – auch das dürfen wir immer mehr wieder lernen.

      Dir ganz herzliche Grüße
      Silvia

  2. Liebe Silvia,
    auch wenn ich es nicht so nenne – jetzt wo ich Deinen Artikel gelesen habe fällt mir auf, dass meine Ziele für das Jahr viel mit Fülle zu tun haben. Weniger der materiellen als der inneren. Was mich auch nicht überrascht. Denn mein Ziel mit meinem Tun ist, anderen bei ihrem Erfolg zu helfen. Je mehr mir dies gelingt, desto eher erlebe ich dann als Konsequenz auch materielle Fülle…
    Ich freue mich auf das Jahr 2015 und bin gespannt, was ich mit diesen Zielen rund um das Thema Fülle erreichen kann.
    Liebe Grüße, Andrea

    1. Ja genau – so erlebe ich es auch Andrea. Die Fülle ist etwas Ganzes. Sie kommt aus einem großen Ursprung sozusagen und darf sich dann in vielen Lebensbereichen zeigen. So richtig reich und erfüllt dürfen wir sein, wenn wir mit Begeisterung in unserem Leben präsent sind. Das ist toll und ich fühle das auch bei dir, bei deinem Tun. Ich bin gern auf deiner Webseite und lese gerne deine guten Tipps.

      Danke und herzliche Grüße
      Silvia

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