Mit einem Paukenschlag das Jahr beenden – und was wirklich daraus wurde!

So spukte es in meinem Kopf herum. Ich wollte mit einem Paukenschlag das Jahr beenden. Und mit Paukenschlag meinte ich, dass es bei mir im Dezember einen wahrhaft großartigen Tagesworkshop geben sollte. So als DANKESCHÖN für die Menschen, die bereits in diesem Jahr zu mir gefunden hatten. Den „Liebe-Bonus“ findest du ganz unten.

Der Paukenschlag als Rückblick und Ausblick

Das fühlte sich einfach großartig an. Mein Herz meinte JA, mein Verstand meinte JA, einfach alles sendete ein JA aus. Ein großes JA für einen Paukenschlag und so musste es wohl auch beim Universum angekommen sein. 🙂

Vielleicht wunderst du dich jetzt ein wenig, warum du nichts von einem Tagesworkshop mitbekommen hast, warum ich dir nicht die Gelegenheit gegeben habe, dich dafür anzumelden. Nun, ganz einfach weil das Universum etwas ganz anderes für mich bereit hielt.

Ein Paukenschlag vom Feinsten.

Ein Paukenschlag, den ich mir so niemals hätte vorstellen können.

Ein Paukenschlag, den ich auch ganz bestimmt so nicht inszeniert hätte.

Und genau das möchte ich jetzt mit dir teilen. Einfach aus dem Grund heraus, weil mein Herz dabei singt und voller Liebe ist. Und … weil wir Menschen so oft meinen, dass wir genau wissen was für uns und natürlich auch für andere das Allerbeste ist. Und dabei wissen wir oft so wenig. Doch wenn dann das universelle Bewusstsein eingreift und eine ganz andere „Lieferung“ sendet als von uns angedacht, dann sind wir gefordert. Gefordert genau hinzublicken, dahinterzublicken und uns hineinzustellen.

Ich habe mir wirklich überlegt, ob ich darüber so offen in einem Blogartikel schreiben will. Darf ich das?

Ja, ich darf und ich will. Denn es soll dir Mut machen, wenn du auch einmal so einen Paukenschlag in deinem Leben erfährst. Wenn auf einmal alles ganz anders ist. Wenn das Leben aus den Angeln gehoben wird.

Was wirklich geschah

Den ganzen November über plagte ich mich schon mit einem nervösen Magen und immer mal wieder Schmerzen im Unterbauch. Ich nahm es nicht sonderlich ernst, dachte an einen Magen-/Darm-Virus und überhaupt – wer will schon zum Arzt. Doch dann ließ ich mir doch einen Termin geben und am Mittwoch, 16.11.16 war es soweit. Das was ich dort erfahren sollte brachte mich total aus dem Gleichgewicht.

Die Ärztin tastete meinen Bauch ab und meinte mit großen Augen: Was haben sie denn da Hartes im ihrem Bauch? Ist ihnen das auch schon aufgefallen? Da müssen wir sofort einen Ultraschall machen und Blut nehme ich ihnen auch gleich ab. Oha – mein Gefühl hatte mich also nicht getrogen, als ich mich an diesem Tag auf den Weg zur Ärztin machte. Irgendwas war anders als sonst. Und beim Ultraschall wurde es sichtbar und somit amtlich.

Sie haben einen ziemlich großen Tumor in ihrem Bauch!

Meine Welt brach in diesem Moment einfach zusammen. Warum? Das konnte nicht sein. Und dann schon so groß. 15 x 8 cm – das erklärte natürlich einiges. Doch ich wollte das alles nicht. Ich war komplett durcheinander und hörte die Worte der Ärztin: Sie sollten sofort ins Krankenhaus – stationär – das muss so schnell wie möglich genauer abgeklärt werden.

Und ich? Ich fühlte mich so alleine und total überfordert.

Und dann ging trotzdem alles ganz schnell. Ich willigte ein, dass ich am nächsten Tag stationär ins Krankenhaus gehen würde. Die Ärztin vereinbarte mit dem Krankenhaus gleich einen Termin für mich und versuchte mich zu beruhigen. Dann saß ich in meinem Auto und war alleine. Auf der Heimfahrt liefen mit die Tränen übers Gesicht und gleichzeitig überlegte ich, was jetzt alles zu tun war.

An diesem Nachmittag kam eine liebe Freundin vorbei und war für mich da. Meine Familie sprach mir Mut zu. Wäsche wollte gerichtet werden und immer wieder das große WARUM.

Die nächsten Schritte

Am Morgen – Punkt acht Uhr saß ich im Krankenhaus und das Prozedere nahm seinen Lauf. Irgendwann so gegen 14.00 Uhr bekam ich ein Bett auf der Station. Nochmals Ultraschall und EKG und das wars für diesen Tag. Am Abend kamen noch zwei weitere Frauen zu mir ins Zimmer und das Schlafen fiel mir schwer in der ersten Nacht.

Dann wieder eine gute Freundin, die mir die ersten wichtigen Impulse für diese Zeit gab. So konnte ich recht schnell wieder zu mir finden, trotz der ungewohnten Umstände. JA – ich hatte auf einmal wieder Kontakt zu meiner Seele. Was war das schön. Trotz allem so viel Liebe.

Eine Woche war ich im Krankenhaus. Eine sehr bereichernde Zeit. Eine Zeit mit Höhen und Tiefen und Überraschungen. Ein Zeit mit sehr viel stille Stunden nur für mich alleine. Untersuchungen wie MRT, Röntgen, Biopsie, CT sollten Klarheit bringen.

Das Ergebnis, das mir der Arzt dann wieder an einem Mittwoch, 23.11.16 überbrachte: Es ist zwar bösartig, doch es ist absolut abgegrenzt und sie haben in ihrem ganzen Körper sonst nichts.

Ok – wie gut, dass ich vorher schon einiges erfahren habe. Von wem? Nun von dem Tumor selbst. Ich habe sehr viel meditiert im Krankenhaus, denn ich hatte reichlich Zeit und völlig unvermittelt nahm „ES“ Kontakt mit mir auf. Ja – sein Name war „ES“ – so konnte ich ihm zuhören. Und das was ich da hörte, das beruhigte mich irgendwie.

„Ganz egal wie mich die Ärzte nennen – ob gutartig oder bösartig – ich bin gut. Vergiss das nie. Denk immer daran und fühle es auch.“

Das hat mir in der ganzen Zeit Halt gegeben. Denn da war eine tiefe Liebe, trotz allem. Ich war – so oft es ging – in dieser Liebe. Ok – manchmal hatte ich natürlich Angst, doch ich erinnerte mich immer wieder. Ich erinnerte mich an die heilende Wirkung der Liebe. Und ich hatte einige wenige Menschen um mich herum, die mich verstanden haben und die mir genau diese Energie gaben, die ich gebraucht habe.

Dann hieß es abwarten

Nun war ich wieder Zuhause und es hieß abwarten. Am Mittwoch, den 30.11.16 hatte ich einen ambulanten Gesprächstermin im Krankenhaus. Da würde ich dann mit einem Arzt die nächsten möglichen Schritte besprechen.

Doch ich wollte die Zeit sinnvoll nützen und wieder bekam ich von einem ganz wunderbaren Menschen einen tollen Impuls. So habe ich mich kurzentschlossen zu einem Online Wochenendseminar bei Clemens Kuby angemeldet. Von Freitag bis Sonntag. Das passte wirklich genau. Clemens Kuby, der hier die Technik des „SeelenSchreibens“ weitergeben würde. Er hatte ja vor vielen Jahren seine eigene Heilung erlebt, die alle Ärzte für unmöglich hielten.

Dieses Seminar war für mich nochmals ein ganz wesentliches Puzzleteil auf meinem Weg. Ich nahm mein Thema (das „ES“) mit hinein, fand den Ursprung und machte mich an die Erlösung. Doch es war auch ein Auf und Ab in diesem Seminar für mich. Mal war ich total begeistert, dann wieder wütend, dann enttäuscht, dass es nicht schnell genug ging. Vieles kam zum Vorschein. So wertvoll. Das Wochenende war sehr wichtig für mich.

Auch Zuhause habe ich noch viele Heilmeditationen gemacht. Ich habe mich oft führen lassen von dem „ES“. Und irgendwie wusste ich, dass noch vor der Operation etwas anderes anstehen wird.

Dann kam der Mittwoch, 30.11.16 – das Gespräch im Krankenhaus und die Empfehlung zur schnellen Operation. Einfach auch aus dem Grund heraus, weil „ES“ ja schon so groß war. Ich fühlte bei mir eine wirkliche Zustimmung und so konnte ich am selben Tag noch mit dem Chirurgen sprechen und einen Termin vereinbaren. Wundere dich bitte nicht, denn als OP-Termin wurde mit mir der Mittwoch, 7.12.16 vereinbart.

Wieder die Zeit dazwischen

Zuhause war es für mich nun irgendwie komisch. Ich fühlte mich ja körperlich in keinster Weise krank. Ich konnte alles machen und trotzdem war natürlich immer dieser Termin präsent. Und wieder konnte ich dieses Warten für mich nützen. Ganz unerwartet.

Ich nahm das Geschenk wahr, dass ich auch an diesem Wochenende bei einem Workshop dabei sein konnte. Vielmehr nahm ich nur an den Telefonkonferenzen teil, alles andere ließ ich außen vor. Ich wollte mich führen lassen, was für mich jetzt heilsam war. Und so kam die Telefonkonferenz am Sonntagmittag. Ich hörte zu und war auf einmal mitten in einer Meditation, die mich in meinen Körper führte. Zu „ES“. Und da war es: Die Geburt von „ES“ stand nun an. Ich durfte mich von ihm lösen. Ich sah mich auf einem Teppich in Gebärhaltung und brachte „ES“ zur Welt. Nun sollte ich mich davon ablösen. Ach das fiel mir sehr schwer. Es wollte mir nicht so richtig gelingen. Doch dann kam mir die geistige Welt zu Hilfe. Erzengel Michael. Und meine Seele hielt mich in ihren Armen. So ist es mir gelungen. Wirklich – was für eine Erlösung – Ablösung.

In den darauffolgenden Tagen habe ich immer wieder in meinen Bauch geschaut und unendlich viel Licht dort wahrgenommen. Und ich habe meinen inneren Körper mit Licht ausgedehnt, meine Energiebahnen mit Licht erfüllt, meine Zellen, meine Organe, einfach alles. Und ich habe voller Liebe den Impuls ausgesandt, dass jede neue Zelle gesund und voller Liebe sein darf. Und erfüllt von diesem Licht.

Jetzt war ich wirklich gespannt auf die Operation.

Es war soweit

Am Mittwoch, 7.11.16 um 6.30 Uhr stand ich mit meiner Tasche im Krankenhaus im vierten Stock, Station C. Recht schnell bekam ich mein Zimmer zugewiesen, ein schönes 2-Bett-Zimmer, groß und ich war die Erste, deshalb lag ich am Fenster. Dann begann das Warten.

Ja um kurz vor 9.00 Uhr kam der Oberarzt, der mich operieren sollte, zu mir und meinte: Sie hätten heute, bedingt durch viele Krankheitsfälle, einen OP-Saal weniger und es wäre fraglich ob ich noch drankommen würde. Ich war irgendwie geschockt, traurig und durcheinander doch er beruhigte mich. So haben wir gemeinsam vereinbart, dass es besser wäre, wenn ich gleich am nächsten Tag als Erste drankomme. Doch an diesem Tag durfte ich noch die Frau kennenlernen, die mit mir die nächsten Tage im Zimmer sein sollte und auch das war und ist ein tolles Geschenk. Sie, 73 Jahre alt, von Geburt an im Rollstuhl, total liebevoll und selbständig. Wir durften uns dort in einer Offenheit begegnen, die uns beide sehr bereichert hat und noch immer andauert.

Dann lief alles wie geplant. Am nächsten Tag um 8.00 Uhr die Operation und um 11.00 Uhr war ich schon wieder im Zimmer. Nur ein großes Pflaster mit Mull am Bauch – sonst nichts? Keine Schläuche wie befürchtet. Der Arzt erklärte mir später, dass er alles gut entfernen konnte. Jetzt wollten sie noch die feingewebliche Untersuchung abwarten.

Ich konnte schon bald wieder aus dem Bett und durfte immer mal wieder Laufen. Und am Montag wurde ich nach Hause entlassen. Natürlich ist noch viel Schonung angesagt, Achtsamkeit, weich und liebevoll mit mir sein. Das fällt mir nicht immer leicht. Doch das ist wohl meine Lernaufgabe jetzt. Weich und zart sein. Ich muss nichts. Ich darf viel schlafen, mich ausruhen, meinen Körper sich erholen lassen.

Und dann am Donnerstag, 15.12.16 der völlig unerwartete Anruf von der Klinik: Frau Heimburger, wir haben heute das Ergebnis der feingeweblichen Untersuchung bekommen und ich wollte es ihnen sofort mitteilen, damit sie sich freuen können. Der Tumor ist gutartig gewesen.

Update – wieder ein Mittwoch, 21.12.16

Heute hatte ich mein Gespräch in der Klinik mit dem Oberarzt, der mich operiert hat. Ein wahrhaft wundervoller Mensch. Ich fühlte mich so sehr aufgehoben und zu jeder Zeit wertgeschätzt von ihm. Ja, er hat mir heute gesagt, dass es für ihn ein kleines Wunder ist – etwas was so eigentlich gar nicht sein kann. Und überhaupt wäre das, was ich hatte äußerst selten. Und er hat sich so sehr mit mir gefreut. Wir sind auf einer Wellenlänge und er hat mir signalisiert, dass er auch gerne weiterhin für alle meine Fragen (wenn da noch welche auftauchen) da ist. Wie gesagt, ein sehr besonderer Mensch.

Überhaupt habe ich in dieser Klinik eine solch einfühlsame, wertschätzende Pflege und Behandlung erfahren und ich freue mich sehr darüber, dass ich diesen Menschen dort begegnet bin. Pflegepersonal, das so sehr ausgelastet und mit vielerlei Aufgaben belastet ist und doch immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Patienten hatte. Stets liebevoll. Auch das gehörte wohl zu meiner Erfahrung mit dazu.

Freude pur

Ja, so darf es sein. Ich habe mich so sehr gefreut und tu es noch. Die Wandlung ist vollzogen und jetzt haben es auch die Ärzte vorliegen. Zuerst energetisch, dann im Außen sichtbar.

Und deshalb erzähle ich dir das Alles. Es ist so wichtig, wie wir in solchen Situationen mit uns selbst sind und wem wir uns anvertrauen. Von wem wir uns unterstützen lassen. Es ist sehr wichtig, nicht in die Angst zu gehen. Natürlich ist die Angst auch bei mir immer wieder hervorgekrochen. Doch dann habe ich mich den Menschen anvertraut, die mir in dieser Zeit sehr nahe standen. Allen voran meine Familie und gute Freunde. Nicht viel Menschen, doch für mich genau die Richtigen! Dafür sage ich DANKE! Das hat mir geholfen meine Energie auf einem hohen Level zu halten.

Und DANKE möchte ich auch den vielen Menschen sagen, die mir einfach so geschrieben haben. Die mir Mut zugesprochen haben. Aus deren Zeilen ich liebevolle Zuwendung wahrgenommen habe. So viele, so unerwartet und so bereichernd. DANKE. Es ist schön zu wissen, dass wir ein riesengroßes Energiefeld haben, das uns alle unterstützt, wenn wir es zulassen.

Wie es jetzt weitergeht? Ich weiß es noch nicht und doch bin ich in einer völlig neuen Tiefe bei mir angekommen. Es fühlt sich alles so neu an. Und das möchte ich nicht durch zu viel Planung zerstören. Es darf sich behutsam zeigen. Ich habe Zeit und jetzt weiß ich mehr denn je

DAS LEBEN HAT IMMER RECHT

Diese tiefen Einblicke in mein Innerstes, das Zusammenwirken mit meiner Seele, mit der geistigen Welt hat mich sehr bereichert und wird mich immer begleiten.

Der „Liebe-Bonus“

Wenn du jetzt das Gefühl hast, dass dich deine Seele schon lange ruft und du die Sehnsucht nach dieser Welt – deiner Seelenwelt – endlich stillen möchtest, dann nimm den „Liebe-Bonus“ für dich an.

Du bekommst bis zum 10.1.17 auf jedes Einzelcoaching bei mir einen Bonus von 15 %.

Melde dich einfach per E-Mail unter silvia@silviaheimburger.com bei mir und wir besprechen alle Einzelheiten vom „Liebe-Bonus“ und wie es für dich aussehen darf. Bist du bereit? 🙂

Einladung für deinen Kommentar:

Bitte schreib mir deine Erfahrungen mit solchen „Paukenschlägen“ im Leben. Wie gehst du damit um – was hilft dir weiter?

Herzensgrüße

Silvia

P.S. Erwecke deine SeelenGaben – beseelt und beflügelt.

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13 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe silvia,
    mit Tränen in den Augen schreibe ich diesen Kommentar auch Tränen der Erlösung und Erleichterung.
    Von herzen alles gute. Ich wünsche dir, bleib auf diesem weg. Lass dir zeit. Alles kommt zum richtigen Zeitpunkt.

    Ganz liebe grüße
    Martina 💖

    1. Liebe Martina,
      danke für deine Worte. Es braucht manchmal einfach Tränen, die uns ganz weich und zart werden lassen. Dann können wir uns selbst neu entdecken. Wie eine Blüte, die sich voller Vertrauen öffnet.

      Dir ganz herzliche Grüße
      Silvia

  2. Liebe Silvia, ich danke dir von Herzen für dein Zeigen. Es macht mir soviel Mut sich und dem wundervollen Leben zu vertrauen und zu wissen es ist immer für uns da. Ich selber habe wertvolle Erfahrungen mit der Erkrankung Multiple Sklerose machen dürfen. Ich bin immer wieder fasziniert, welche Kraft die eigene liebevolle Zuwendung zum Körper und die Annahme hat. Ich bin ok, so wie ich bin. Ich darf sein mit all meinen Facetten. Ich darf mich in den Arm nehmen und mich gehalten fühlen vom Leben. Es ist soviel möglich, wir dürfen daran glauben!
    Alles Liebe, Kim.

    1. Liebe Kim,
      vielen lieben DANK für deine Worte. Ich freue mich so sehr, dass ich dich kennenlernen durfte und dass du dich mir gegenüber so geöffnet hast. Du hast dir auch einen sehr speziellen Weg mit vielen Herausforderungen ausgesucht. Doch genau das mit dich aus. Mit deiner Weisheit, mit deiner Weichheit und mit allem was du bist.

      Herzensgrüße
      Silvia

  3. Liebe Silvia,
    danke dir für deinen offenen Bericht, das hat mich auch sehr berührt!
    Mein Paukenschlag ist nun 31 Jahre her, Mammacarcinom (Brustkrebs). Ich hatte keine Ahnung von positiv denken – ich hatte immer nur Angst, dass ich Krebs kriegen könnte wie meine Mama, die mit 44 daran starb! Es gab kein Internet, keine Foren, keine Chats, ich hab mir vieles aus Büchern angelesen, hab alles im TV angeschaut, was es dazu gab, hab eine Körpertherapie gemacht und mich Schritt für Schritt verändert. Heute weiß ich, was man denkt, zieht man an, kurz gesagt, ich hab also das bekommen, was ich nicht haben wollte!
    Letztendlich kam es nach etlichen Jahren zur Scheidung, mein Ex sagte damals: mit deiner Eifersucht hast du vieles kaputt gemacht, aber mit deinem neuen Selbstbewusstsein komme ich auch nicht zurecht. Das war auf den Punkt!
    Nach etlichen Jahren war ein Lymphknoten vergrößert, mein Gynäkologe wollet ihn rausmachen lassen und untersuchen. Ich hab den Termin 2x verschoben und letztendlich abgesagt, bei der nächsten Untersuchung war nichts mehr davon zu sehen 🙂 Da hab ich aber schon viel mit mir gearbeitet, ich hatte einen wundervollen spirituellen Lehrer und Köpertherapeuten, dem ich immer noch sehr dankbar bin!

    Es gab aber noch einen 2. Paukenschlag, ich weiß eigentlich bis heute nicht wirklich warum, wieder Krebs, dieses Mal die andre Seite. Ich war geschieden und nach einer langen Trauerphase war für mich alles gut so wie es war. Meine Tochter stand mir toll zur Seite. Inzwischen bin ich aber auch danach schon wieder 17 Jahre beschwerdefrei, nichts Neues. Ich würde wieder kämpfen. Beim 1. Mal wollte ich einfach nur leben, meine Tochter, die erst 4 war, aufwachsen sehen, heute hab ich einen Enkel, der nun auch schon 4 ist! Ich bin dankbar für alles, was mir im Leben zugefallen ist.
    Liebe Silvia, dir alles Gute und Danke für dein Sein!
    Herzlichst Margie

    1. Liebe Margie,
      ich danke dir sehr für deine Offenheit und wie du dich zeigst. Durch jede Herausforderung finden wir ein Stückchen mehr zu unserer Essenz zurück. So empfinde ich es. Und wenn es uns gelingt zu sehen, dass das Leben immer Recht hat und das ALLES, wirklich alles auch als eine interessante Erfahrung betrachtet werden kann, dann können wir auch einen neuen Zugang zu diesen Herausforderungen finden.

      Ich wünsche dir weiterhin alles Liebe auf deinem Weg.

      Herzensgrüße
      Silvia

  4. Liebe Silvia,
    ich finde kaum Worte, für dieses wunderbare Erlebnis.
    Selber hab ich schon einiges hinter mir und trotz allem soviel Liebe erleben dürfen.
    Die Zeit und das Sein wirken in sich selbst, als Weg der Heilung.
    Danke Dir für Dein zeigen und mitteilen.

    Ich wünsche DIR von 💜en weiterhin
    alles Liebe, Mut und Zuversicht

    Herzlich und in Verbundeheit
    Manuela

    1. Liebe Manuela,
      ich freue mich sehr, dass mein Mit-Teilen dich berührt und du dich somit auch zeigst. Es ist immer unser Weg der Heilung, den wir gehen. Jeder auf seine Art und Weise.

      Dir ganz herzliche Grüße
      Silvia

  5. Liebe Silvia, danke für deine offenen Worte und wie toll du alles beschrieben hast. Ich wünsche dir von Herzen alles alles Liebe und dass dich auf all deinen Wegen viel Licht und Liebe begegnen wird. Vertrau und bleib immer positiv. Sei ganz lieb gegrüsst von mir😊

    1. Liebe Melli,
      vielen lieben Dank für deine Worte. Ja das Licht und die Liebe – sehr wichtig, dass wir das in uns immer wieder finden. Denn dann sehen wir es auch im Außen.

      Herzensgrüße
      Silvia

  6. Liebe Silvia
    Ich kann gar nicht mit Worten beschreiben, wie wunderbar ich es finde, dass du deine Geschichte mit uns teilst und damit auch vielen Menschen Mut und Zuversicht schenkst!
    Ich bin so so so glücklich, dass ich dich kennenlernen durfte.
    Sei ganz herzlich umarmt,
    Diana

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