Wie ein Ritual dich auf die Überholspur deines Lebens bringt

Vielleicht musstest du bis jetzt des öfteren mal auf dem Standstreifen eine Notpause einlegen oder du warst immer auf der rechten Spur unterwegs und hast diejenigen, die sicher und rasch vorbeifuhren bewundert. Und was soll ich dir sagen – irgendwann darf es für jeden soweit sein, dass er sich für die Überholspur entscheidet.

Das bedeutet nicht, dass du in einer für dich überhöhten Geschwindigkeit unterwegs bist, sondern dass du dich auf die volle Fahrt deines Lebens einlassen kannst. Und dass du endlich die Bremse löst 🙂

Komische Einleitung? Nun dann lies doch mal weiter…

Ich bin gut im neuen Jahr 2015 angekommen und habe wirklich gerade das Gefühl, als hätte sich mal wieder eine hartnäckige Bremse gelöst. Ganz nach Überholspur fühlt es sich auch bei mir noch nicht an, aber es genügt mir momentan konstant in meinem Tempo vorwärts zu gehen. Und zwar ein bißchen schneller und konsequenter als bisher. Wie das geschehen ist und ob das auch bei dir möglich ist?

Also ich kann dir von mir erzählen und was den Ausschlag gab und ich kann dir Eines sagen: Klar ist das auch bei dir möglich! Und wenn nicht gleich alleine, dann vielleicht mit ein paar liebevollen Anschubsern 🙂

Also, ich hoffe du bist nun neugierig und bringst ein klein wenig Zeit zum Lesen mit.

Alles hatte bei mir seinen Beginn in der ruhigen Zeit um Weihnachten und Neujahr. Warst du auch bei den Rauhnächten dabei? Was für eine Frage, denkst du jetzt vielleicht. Aber ich meine, hattest du ein bestimmtes Ritual bei den Rauhnächten oder hast du vielleicht deine Träume notiert?

Es gibt ja dieses spezielle Ritual, dass man sich das, was einem wirklich wichtig ist, was einem am Herzen liegt, was das neue Jahr so richtig traumhaft gut machen würde, auf kleine Zettel schreibst. Und diese Zettel faltet man dann so, dass sie äußerlich alle gleich aussehen.

Ich muss sagen, dass ich mich jedes Mal darauf freue meine 13 Wünsche für das neue Jahr aufzuschreiben. Und dann jeden Abend einen Wunsch zu verbrennen. Natürlich weiß ich nicht welchen  Wunsch ich da verbrenne und das ist auch gut so, denn so kann ich jeden Wunsch, jedes Vorhaben wirklich dem göttlichen Bewusstsein übergeben. So nenne ich es. In der Gewissheit, dass alles zum Besten geschieht. Und natürlich auch in dem Vertrauen, dass ich die Impulse dazu erkenne und danach handle.

Was das jetzt mit der Bremse und der Überholspur in meinem Leben zu tun hat?

Ja ich bin dieses Jahr sehr über die Dynamik, die sich daraus entwickelt hat, erstaunt. Denn damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Das Jahr 2015 trägt wohl wirklich eine außergewöhnliche Kraft in sich. Selbst, wenn ich die einzelnen Wünsche ja verbrannt habe, weiß ich ja noch in etwa was ich geschrieben habe.

Und genau deshalb bin ich so erstaunt. Denn es verändert sich gerade sehr vieles in mir und somit auch im äußeren. Klar kann man nun sagen, naja du kennst deine Wünsche und handelst dementsprechend. Doch so einfach ist es nicht.

Viele dieser Wünsche hatte ich auch schon vorher (also im Jahr 2014 oder sogar noch weiter zurückliegend), doch jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mich innerlich mehr den je verbunden fühle und dass es dazu noch etwas gibt, das mich hält und ausrichtet. Und genau in dieser Gemeinsamkeit geht es viel leichter. Vielmehr es öffnet mich dahingehend. So kann ich es vielleicht am ehsten ausdrücken.

Ich kann mich nicht länger verweigern oder davor drücken. Die neue Kraft, die neue Stärke, die liebevolle Energie in diesem Jahr ist eine enorme Hilfe. Und sie lädt mich ein, all das wirklich in meinem Leben zu sehen, was ich mir bisher nur gewünscht habe. Es ist bereits vorhanden und es liegt an mir, es hervorzuholen.

Wie das gehen soll? Wie auch du das in dein Leben holen kannst?

  1. Immer wieder ganz bewusst mit der inneren Stimme, Seele, Ursprung, Essenz verbinden (es ist egal wie du es nennst – du weißt was damit gemeint ist)
  2. Die Ruhe, die Kraft und die Weisheit in deinem Innern wahrnehmen
  3. Deinen Atem als deinen liebevollen Begleiter schätzen und einbeziehen
  4. Deine innere, schon längst vorhandene Fülle feiern – so richtig voller Freude und mit allem Drum und Dran – mach ein Fest – lass es dir gut gehen – nimm dir immer wieder Zeit dafür
  5. Jeden Tag einen kleinen Schritt im außen tun. Folge deinen Impulsen, die dich jetzt erreichen und vertraue

Es sind nicht immer die großen Dinge, um im Fluß des Lebens zu sein, doch es hat immer etwas mit DIR – mit deinem Inneren zu tun

Ich darf es mit meinem Herzen sehen, mit meinen Augen und auch mit meinem Verstand. Doch zuerst darf sich mein Herz dafür öffnen. Und eben diese neue Kraft hilft mir da enorm. Es erstaunt mich immer wieder, wie leicht es geht und welchen Schwung ich habe. Und wie schnell ich erkenne wenn etwas gegen meinen Lebensrhythmus geht.

Jetzt kann ich endlich voller Freude mitgehen. Und vielleicht hast du eben in diesem Jahr schon eine ähnliche Erfahrung gemacht. Hey, dann teil sie mit mir – mit uns. Zusammen geht es noch leichter, zusammen potenziert sich das Ganze. Halte dich nicht zurück. Trau dich.

Ich jedenfalls bin sehr froh darüber über diese göttliche Dynamik und dass ich mich vertrauensvoll hineingeben kann und darf.

Und übrigens – von den 13 Wünschen bleibt am Ende der Rauhnächte ja einer übrig. Für diesen Wunsch – dieses Vorhaben ist man sozusagen selbst verantwortlich. Yes – und auch das hat super gepasst. Ich mußte so herzhaft lachen, als ich das Zettelchen auseinandergefaltet und gelesen habe was da stand.

Alles passt und jetzt liegt es an mir und meinem Vertrauen. Und du kannst das auch, du bist auch soweit – da bin ich mir ganz sicher. Und wer weiß – vielleicht möchtest du ja sogar noch mehr FÜLLE in deinem Leben annehmen.

Einladung für deinen Kommentar:

Kennst du das auch, dass sich dein Leben oft wie gebremst anfühlt – manchmal auch richtig ausgebremst? Wie hast du die Bremse wieder lösen können, wie findest du in dein Tempo? Vertraust du dir und deiner Überholspur im Leben?

Herzensgrüße

Silvia

P.S. Erwecke deine SeelenGaben – beseelt und beflügelt

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5 Kommentare, sei der nächste!

  1. Jetzt musste ich lachen – mir geht es genau so wie dir! Ich hab dieses Ritual heuer zum ersten Mal gemacht und war
    1) sehr erstaunt über den übriggebliebenen Wunsch (sooo passend) und
    2) über die Wirksamkeit dieses Rituals.
    Alles fügt sich wie geschmiert ineinander, alles läuft wie am Schnürchen. Es ist, als hätte ich die Regie an andere Mächte übergeben und ich fühle mich dabei so geborgen und gut aufgehoben, dass es auch keine Angst macht, auf der Überholspur Vollgas zu geben.
    liebste Grüße
    Bettina

    1. Ja genauso ist es Bettina, wir haben die Regie abgegeben an das Göttliche Bewusstsein. Und wir können uns immer mehr beiseite stellen und empfangen. Das bedeutet nicht, dass wir nichts mehr selbst tun dürfen. Aber wir müssen nichts erzwingen was noch nicht reif ist.
      Dann treffen wir uns vielleicht auf der Überholspur, oder?

      Liebe Grüße
      Silvia

  2. Ich habe dieses Ritual dieses Mal auch gemacht. Auch mein übrig gebliebener Wunsch war passend – um ein Auto kümmert man sich besser selbst 😉

    Was ich aber richtig erstaunlich finde – ich erinnere mich nicht mehr an alle Wünsche! Einen bekomme ich noch eben so hin…
    Also komplette Regieabgabe 😀

    1. Ja so empfinde ich es auch Heidi. Und was gibt es Schöneres, als mit seinem „begrenzten Ego“ ein wenig zur Seite zu rücken und das Allerbeste in sein Leben einzuladen? 🙂
      Wir können als Mensch in unserem Körper oft gar nicht sehen, was es für uns noch alles zu erleben gilt. Doch wir können uns immer wieder ganz bewusst dafür entscheiden, dass wir die Anbindung an das göttliche Bewusstsein wahrnehmen und dann geschieht die Er-Füllung 😉

      Dir ganz herzliche Grüße
      Silvia

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