Die innere Schatzkiste finden

Na, darf es noch ein bisschen mehr Fülle sein? Oder reicht es dir schon und du winkst dankend ab? Aber das kann ich mir wirklich nicht vorstellen, denn oft haben wir Menschen uns von unserer inneren Fülle abgeschnitten.  Und um die geht es mir heute. Kennst du das auch? Dann lade ich dich ein, hier weiterzulesen.

Die innere Schatzkiste finden

Für mich gibt es eine äußere und eine innere Fülle. Und wir Menschen sind oftmals so darauf bedacht, dass wir im Außen die Fülle sehen und natürlich auch zeigen können. Denn das, was ich in der Hand habe, das, was ich direkt sehen kann – das ist doch die Wahrheit, oder?

Ja, aber was ist, wenn sich da immer häufiger eine Art Sehnsucht einstellt? Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die ziemlich zufrieden sind, mit dem, was sie haben. Da ist kein direkter Mangel, doch in deinem Inneren ist ein Sehnen nach etwas, das du mit Worten nicht benennen kannst. Du hast fast so eine Art Gewissheit, dass es etwas gibt und du möchtest jetzt gerne den Schlüssel dazu.

Kennst du das?

Lass mich dir hier an dieser Stelle einmal kurz die Geschichte von Monika erzählen:

Monika war jetzt nicht unbedingt unglücklich mit ihrem Leben. Nein, das konnte sie nicht sagen. Doch es gab etwas in ihr, das ließ sie einfach nicht mehr zur Ruhe kommen. Dabei hatte sie schon viel geleistet. Sie hatte gleich nach ihrem Schulabschluss eine Lehre als Steuerfachgehilfin absolviert. Und dann verlief alles wie nach Plan.

Sie wollte schon immer eine Familie mit dem Mann ihrer Träume gründen. :-) Dieser Mann trat in ihr Leben, als sie 25 Jahre alt war und sie war einfach nur happy. Schnell war ihnen klar, dass sie zusammenbleiben wollten. Es folgte die Hochzeit und drei Jahre später war Monika schwanger. So hatten es Tom und Monika auch irgendwie geplant. Das erste Kind war ein Junge und beide waren überglücklich. Natürlich konnte Monika ihren Beruf in der ersten Zeit nicht mehr ausüben. Doch auch das war kein Problem, denn die Steuerkanzlei hatte ihr angeboten, dass sie später auch stundenweise mitarbeiten konnte.

Vieles konnte sie zudem von zu Hause aus erledigen und nebenher den kleinen Joshua betreuen. Es war einfach toll, wie sie alles unter einen Hut brachte. Haushalt, Kind, Job. Sie fühlte sich wirklich glücklich und zufrieden.

Dann kam die zweite Schwangerschaft und wieder war es ein Wunschkind. Monika war in der Zwischenzeit 31 Jahre alt und als die kleine Rebecca zur Welt kam, schien die Familie komplett. In der ersten Zeit nach der Geburt hatte Monika ihre Arbeit für die Steuerkanzlei eingestellt. Doch dann wollte sie natürlich wieder arbeiten. Tom konnte sie zu Hause nur sehr wenig unterstützen, denn er war, bedingt durch seinen Beruf, sehr viel auf Reisen.

In dieser Zeit fühlte sich Monika manchmal schon etwas alleine gelassen. Doch ihre beiden Kinder waren es wert, ganz für sie da zu sein. Sie liebte die beiden über alles und wollte ihnen eine glückliche Kindheit ermöglichen. Ja, da waren die Besuche in den Krabbelgruppen, später der Bastelnachmittag im Kindergarten. Als dann die Schulzeit begann, war Monika auch hier sehr in verschiedenen Elterninitiativen eingebunden.

Sie vermisste in dieser Zeit nichts. Doch halt … in der wenigen Zeit, die sie so ganz für sich hatte, da war sie nicht immer glücklich. Zumindest, wenn sie ganz ehrlich war. Sie spüre, dass ihr die Arbeit in der Steuerkanzlei nichts mehr bedeutete. Hin und wieder arbeitete sie dort auf Honorarbasis, wenn dringend jemand gebraucht wurde. Doch ansonsten vermisste sie diese Arbeit nicht.

Was wollte Monika?

Wenn sie diese Frage gestellt bekam, dann war sie nicht in der Lage, darauf zu antworten. Sie spürte zwar, dass etwas in ihr sich nach Erfüllung sehnte, doch das konnte sie in ihrem vollgepackten Alltag gut verdrängen. Ihre Kinder waren nun zwar schon in einem Alter, in dem die Mama nicht mehr ständig anwesend sein musste, doch Monika hatte trotzdem genügend um die Ohren.

Oder hatte sie es einfach verlernt, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und ihnen Beachtung zu schenken?

Machen wir doch einen kleinen Zeitsprung von 5 Jahren und blicken nochmals in das Leben von Monika:

Mit 44 Jahren Lebenserfahrung erschien es Monika an der Zeit, sich nochmals neu zu definieren. Jetzt wollte sie es einfach wissen. Sie wusste, dass sie viel zu geben hatte. Denn das hatten ihr immer wieder auch wildfremde Menschen gesagt, wenn sie mal wieder ein Wochenendseminar besucht hatte.

Sie hatte sich in verschiedenen Themenbereichen in der Zwischenzeit umgesehen. Viele neue Sichtweisen und interessante Dinge kennengelernt. Doch noch immer formte es sich nicht zu einem Ganzen, das sie ganz konkret für sich benennen konnte. Also suchte sie weiter. Vielleicht musste sie noch eine andere Ausbildung besuchen oder sich nochmals ein ganz neues Wissengebiet erschließen?  Es war ihr, als ob da noch ein Schleier davor lag. Sie fand den Zugang nicht.

Aber welchen Zugang eigentlich?

Nun, wenn wir einmal von außen auf das Leben von Monika blicken, dann ist uns vielleicht ganz klar, dass sie den Zugang zu ihrer inneren Schatzkiste noch nicht gefunden hatte.

Sie hatte die unterschiedlichsten Schatzkisten im außen geöffnet und das war auch gut so. Denn so konnte sie auf viele Fähigkeiten und ein enormes Wissen zurückgreifen. Doch irgendwann ist es an der Zeit, sich nach innen zu wenden.

Denn es ist unendlich heilsam, wenn wir unsere mitgebrachten Gaben mit dem Wissen, das wir dann noch dazulernen, vereinen.

Was ich mit mitgebrachten Gaben meine?

Wir sind Menschen und wir alle haben eine Seele. Wir alle sind beseelte Wesen. Und genau diese Seele trägt die Weisheit des universellen Schöpfungsbewusstseins in sich. Wir alle sind deshalb ein Teil von diesem Bewusstsein. Wir haben es einfach nur vergessen.

Wenn wir uns nun unserem Inneren zuwenden, wenn wir wieder in den Kontakt mit unserer inneren Stimme, unserer Seelenstimme, kommen, dann gelingt uns auch eine Rückverbindung – so nenne ich es immer. In diesem Moment wird uns klar, dass wir uns vertrauensvoll unterstützen lassen dürfen.

Ja, wir dürfen uns von unserer Seele unterstützen und an die Hand nehmen lassen. Das ist einzigartig und genau deshalb ist jeder von uns einzigartig. Denn jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Zugang zu seiner inneren Schatzkammer. Es ist wohltuend, das zu erkennen und dort anzukommen. Und natürlich ist es auch sehr interessant, wenn wir entdecken, was in uns alles vorhanden ist.

Wundervolle Schätze warten darauf, von dir ins Licht gebracht zu werden.

Das sind deine GABEN, die du hierher in dein Leben mitgebracht hast und die du mit deinem anderen Wissen, das du dir noch im Außen angeeignet hast, vereinen kannst.

Erkennst du die große Chance darin?

Monika hat sie für sich erkannt und genutzt. Seit sie diesen Weg, ihren ganz ureigenen SeelenWeg, geht, kann sie nichts mehr so leicht erschüttern. Sie weiß nun um ihre Stärken, Fähigkeiten und um ihre Schätze. Und ja, sie lebt jetzt ihre Bestimmung. Sie hat für sich das gefunden, was sie in ihrer Einzigartigkeit ausmacht.

Willst du wissen, wie dir das auch gelingen kann – trägst du vielleicht eine ähnliche Sehnsucht in dir wie Monika?

Dann habe ich ein wunderschönes Geschenk für dich, das dich zu deiner inneren Schatzkammer führen darf. Mein neues und kostenfreies E-Book:Deine berufliche Erfüllung(1)

Es kann dich auch sehr wirkungsvoll darin unterstützen, mit den drei größten Fehlern oder Irrtümern aufzuräumen, die Frauen in der Lebensmitte begehen. Denn sei doch mal ehrlich: Es ist dein Leben und nicht das Leben von irgendjemandem. Und das solltest du wie ein kostbares Geschenk behandeln. Und wenn du fühlst, dass jetzt genau deine Zeit ist, um nochmals etwas Neues zu wagen, dann warte nicht mehr länger. Du bist nicht alleine. Und es lohnt sich so sehr!

Einladung für deinen Kommentar:

Hast du dich vielleicht irgendwo wiedererkannt? Geht es dir auch manchmal so, dass du eine Sehnsucht spürst und sie nicht richtig einordnen kannst? Willst du es auch nochmals wissen und fehlt dir vielleicht die Klarheit?

Silvia

P.S. Erwecke deine SeelenGaben – beseelt und beflügelt

P.P.S. Am 22.3. 2016 findet übrigens ein kostenfreies Webinar statt. Und zwar genau für die Frauen, die jetzt in ihre berufliche Erfüllung starten möchten. Die ihre SeelenGaben und ihre Schatzkiste wiederfinden und leben wollen. Möchtest du dabei sein? Dann kannst du dich hier anmelden: HIER KLICKEN

1Webinar220316

2 Kommentare, sei der nächste!

  1. DANKE liebe Silvia für den wundervollen Weg von Monika, (eine Namensfreundin) wie du ihn beschrieben hast. Klar, kenne ich dies alles auch, habe auch nur im aussen mein Glück, meine Erfüllung gesucht, bis ich in die Stille kam und dort alle meine Seelen Schätze gefunden habe. Ich habe aufgehört zu suchen, ich habe gefunden! Mich! Ich habe erkannt, jede Sehnsucht, ist die Sehnsucht nach mir selber, nach der Essenz – der LIEBE. Und jeder Weg ist richtig und gut! Die äusseren Schätze haben ein Verfalldatum. Der innere Schatz hat Ewigkeitswert! Also dann viel Freude bei der Schatzsuche…
    herzlicht Monika

    1. Liebe Monika,
      vielen Dank für deine Rückmeldung. Ja, die Stille darf für uns sehr heilsam sein. Und wenn du DICH gefunden hast, dann hast du deinen größten Schatz gefunden. Ein Leben aus der eigenen Essenz – das ist unvergleichlich frei und zugleich liebevoll. Ich habe dabei immer wieder neu erfahren dürfen, dass wirklich in allem die Liebe vorhanden ist. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht gleich so sichtbar ist. So erkenne ich meine inneren Schätze, aber auch die Schätze bei anderen.

      Dir ganz liebe Grüße
      Silvia

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