Auf der Suche nach meinem erfüllten Sein

Wieder ist es einmal soweit und vielleicht lächelst du jetzt schon. Ja, heute schenke ich dir wieder eine SeelenGeschichte. Ich habe bereits seit einigen Tagen diese Impulse in mir, die mir von meiner Seele geschenkt werden. Und dann möchten sie herausfließen und dich in deinem Herzen berühren. Eine sachte, leise Begegnung unserer beiden Seelen. und natürlich ist auch wieder ein kleines SeelenEngelchen mit dabei!

Auf der Suche nach meinem erfüllten Sein

Schon lange befand sich Maria auf diesem Weg. Sie wollte es so unbedingt. Mit jeder Faser ihres Herzens drängte sie nach dieser Erfüllung. Und doch schien es ihr als wollte sie sich immer weiter von ihr entfernen. Sie konnte es nicht greifen und oft fühlte sie sich nur noch müde und erschöpft. Und doch war der Drang da. Es trieb sie weiter. Schneller, konzentrierter, härter – irgendwann musste es doch soweit sein. Irgendwann musste sich doch endlich etwas zeigen, das Maria so befriedigen und erfüllen konnte, dass ihre Suche ein Ende hatte.

KopieDSC_1655Wenn du dir nun vielleicht die Frage stellst wer Maria ist, dann kann ich dir sagen, dass diese Frau sehr intelligent und auch kreativ ist. Doch das Alltägliche hatte sie irgendwie mürbe gemacht. Manchmal erschien es ihr wie ein Funktionieren. Einfach die Stunden herumbringen und dann wieder schlafen. Und doch war die Sehnsucht in ihr. Und dieses Sehnen wollte sie einfach nicht mehr so beiseite schieben. Sie wollte ihrem Leben einen Inhalt geben und sie wollte sich selbst wieder glücklich sehen. Pures Glück, das musste es doch irgendwo noch geben!

KopieDSC_1655Ja und so hatte Maria auch an diesem Morgen ihren Tag begonnen. Gleich zu Beginn, kurz nach dem Aufwachen, wenn sie sich noch einige Minuten in ihrem Bett gönnte, gelang es ihr etwas zu fühlen. Und dieses Etwas ließ sie durchaus erahnen, dass es da in ihr einen Ort gab, der sie mit allem versorgte, was es zu einem erfüllten Sein braucht. Doch dann, ja dann ging die Routine schon los. Maria saß nach einem kurzen Frühstück bereits an ihrem Schreibtisch. Sie hatte den großen Luxus, dass sie sich ihre Arbeit selbst einteilen konnte, denn sie arbeitete zwar für eine Firma, aber in ihrem home-Office. Und wenn sie dann so ihre To-do-Liste anschaute, dann konnte sie richtig wahrnehmen, wie alles eng wurde. Es wurde eng in ihr und so konnte sich ihre Kreativität nur sehr spärlich entfalten. Obwohl sie sich immer wieder vornahm, dass sie bald etwas verändern würde, war sie doch irgendwie in ihrem Hamsterrad gefangen.

KopieDSC_1655Doch zurück zu diesem Morgen. Maria hörte auf einmal auf zu arbeiten und blickte ins Leere. In diesem Moment fasste sie einen Entschluss. Jetzt war ihre Zeit, genau in diesem Augenblick. Doch wie sollte es ihr gelingen, schnell und wirksam aus ihrem Hamsterrad auszusteigen? Und zwar so, ohne alles kaputt zu machen? Denn sie wollte zwar die Veränderung, doch sie konnte es sich definitiv nicht leisten ohne Job dazustehen. Das war ihr vollkommen klar.

Maria stand in der Zwischenzeit an ihrer Terrassentür und blickte auf den großen, schönen Garten. Hier hielt sie sich auch nur selten auf. Dabei liebte sie die Natur über alles. Maria öffnete die Tür und trat hinaus. Automatisch atmete sie tief durch. Welch ein Genuss. Was für ein Gefühl von Freiheit. Und das, obwohl sie nur einen Schritt hinaus getan hatte. Ihr ganzer Körper richtete sich in diesem Augenblick auf und sie folgte dem Atemstrom. Wow – das war ja ein cooles Gefühl. Es fühlte sich so lebendig an.

KopieDSC_1655Maria fühlte sich unbeobachtet und fing an sich zu bewegen. Vielmehr begann sie zu tanzen. zuerst ganz zart und dann wurden ihre Bewegungen kräftiger, ausladender und sie wirbelte ausgelassen über ihre Terrasse.

“Na du bist ja gut drauf! Das sieht voll toll aus was du da machst.” Maria hörte mit einem Ruck auf zu tanzen und schaute sich nach der Stimme um. Am Rand der Terrasse stand ein kleines Mädchen. Maria hatte sie schon einmal in der Nachbarschaft gesehen, doch sie wusste nicht genau, wo diese Kleine wohnte.

“Warum hörst du denn auf zu tanzen? Das war so schön. Kann ich mitmachen? Ich tanze sehr gerne. Und übrigens – ich heiße Luise und ich wohne gar nicht weit weg von dir.”KopieDSC_1655Maria blickte die Kleine nachdenklich an und sagte dann: “Nein ich tanze jetzt nicht mehr und schön war das bestimmt auch nicht. Ich kann ja in Wirklichkeit gar nicht tanzen. Aber was machst du denn hier bei mir auf der Terrasse, Luise?”

“Ach ich hatte Langeweile und irgendwie wollte ich mal hier um die Ecke schauen. Du hast so tolle Blumen in deinem Garten und da sind so viele Schmetterlinge und Vögel zuhause. Das ist echt ein Paradies. Immer wenn ich vom Kindergarten nach Hause laufe, schaue ich kurz in den Garten und begrüße alle hier. Die freuen sich, wenn sie mich sehen und dann bin ich so glücklich.”

Da war es wieder, dieses Wort. Glücklich sein. Maria konnte sich fast nicht mehr zurückhalten. Am liebsten hätte sie lauf hinausgeschrien: Ja, ich will auch glücklich sein – einfach so! Und mit dem einfach so meinte Maria, ohne dass sie vorher etwas dafür leisten musste.

KopieDSC_1655Luise blickte Maria aufmerksam an und meinte dann:” Na, du siehst aber gar nicht mehr so glücklich aus wie vorher beim Tanzen. was ist denn, habe ich etwas Falsches gesagt? Bist du traurig? Kann ich dir vielleicht helfen?”

“Ja, Luise, vielleicht kannst du mir wirklich helfen. Ich habe mein Glücklichsein vor langer Zeit verloren. Ich möchte so gerne, dass mein Leben mich erfüllt. Das was ich tue, das was ich arbeite, das was ich empfinde. Doch es ist so schwer. Es fühlt sich für mich gar nicht leicht an. Es ist ein ewiger Kampf und so geht es Tag um Tag. Ich habe es so satt. Eigentlich ist dieses Leben doch viel zu kostbar, als dass ich es so vergeuden darf, findest du  nicht auch?”

KopieDSC_1655“Maria, das ist so einfach. Schau, du warst doch bestimmt auch schon einmal eine kleine Maria und da hast du dich gefreut, du warst glücklich, du hast getanzt, gesungen, gespielt, mit den Tieren und überhaupt mit der Natur gesprochen. Ich rede oft mit den Bäumen und den Blumen, wenn ich draußen bin. Und ich finde, dass sie sehr weise sind. Sie sagen mir immer wieder, dass ich in meinem Leben das tun soll, was ich am besten kann. Das was mir Spaß macht und wo ich so ein richtig tolles Kribbeln im Bauch spüre.

Das Kribbeln kennst du bestimmt auch noch, Maria. Oder? Aber sie sagen mir auch noch etwas anderes. Sie zeigen mir, dass ich nicht an mir zweifeln muss. Denn ich kann ja immer in mir diese zarte, liebevolle Stimme hören, die mich führt. Weißt du, ich muss da nur meine Hand auf mein Herz legen und schon bin ich verbunden. Meine Freunde, die Bäume und die Blumen nennen diese Stimme Seele. Und ich unterhalte mich gerne mit meiner Seele. Kennst du deine Seele auch, Maria?”

KopieDSC_1655Fassungslos blickte Maria die Kleine an und in diesem Moment öffnete sich alles in ihr. Maria fing an zu weinen und setzte sich auf ihre kleine Bank, die auf der Terrasse stand. Warum nur hatte sie das alles vergessen? Wie hatte das geschehen können? Maria wurde von all dem was Luise gerade gesagt hatte so sehr erinnert.

“Maria, möchtest du den Weg zu deiner Seele auch wieder finden? Ich glaube, dass die Tränen dir helfen. Mama sagt immer, Tränen waschen die Seele rein. Obwohl ich natürlich weiß, dass meine Seele immer rein ist. Und ich glaube Mama weiß das auch. Es ist einfach herrlich, wenn ich mich so frei fühlen kann. Das ist für mich gerade so, als ob ich ein Vogel wäre. Weißt du, ich habe dann keine Grenzen, denn ich kann mich ja empor heben und dann sehe ich alles von oben. Und da sehe ich so viel mehr.

Maria, du kannst doch auch einmal zum vogel in deinem Leben werden. Wenn dir wieder alles zu eng wird, dann bitte doch einfach deine Seele, dass sie dir erklärt, wie das geht. Und dann schaust du den Bögeln zu in deinem Garten und schon kannst du fliegen. Ich mach das oft. Übrigens, Mama macht da auch, nur falls du meinst, dass das Erwachsene nicht können. Also funktioniert das auch bei dir. Und dann bist du bestimmt auch wieder glücklich.”

Maria schaute Luise an und musste lächeln. ja, sie fühlte das Glück in sich wachsen. Das war ein schönes Gefühl. Die Kleine hüpfte singend davon und ließ Maria auf ihrer Terrasse zurück. Wie lerne ich zu fliegen? Ich will auch meine Welt mit anderen Augen betrachten. Das dachte Maria gerade, als sie die leise, zarte Stimme in ihrem Inneren vernahm.

KopieDSC_1655Schön, dass du da bist Maria. Lange hast du gesucht. Lange hast du dich nach etwas gesehnt, was hier in deinem Inneren auf dich gewartet hat. Ich bin da und ich zeige dir auch wie du fliegen kannst. Wie du dich aus deinen engen Grenzen herausschälst und eine andere Sichtweise einnehmen kannst. Was glaubst du, was noch für tolle Dinge auf dich warten Maria? Dein Leben ist lebenswert. Es ist ein erfülltes Sein, wenn du dich dafür entscheidest. Es beginnt in dem Moment sich zu erfüllen, wenn du JA sagst.

JA – Maria rief es immer wieder. JA – ich bin so glücklich – JA ich fühle mich so erfüllt. Zutiefst erfüllt von innen heraus. Endlich ist es da – mein erfülltes SEIN.

Einladung für deinen Kommentar:

Wie nimmst du dein Leben? Kennst du diese Sehnsucht auch – das Glück, das erfüllte Sein – das alles in sein Leben zu holen? Wie machst du das?

Silvia

P.S. Erwecke deine SeelenGaben – beseelt und beflügelt

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