Du musst es schon glauben, sonst wird das nichts!

Ich weiß noch genau, wie das für mich war, als ich diese Worte hörte. Es war fast ein wenig gruselig. Denn das war kein Mensch, der das zu mir sagte. Aber lass mich der Reihe nach erzählen.

Du musst es schon glauben, sonst wird das nichts.

Ich hatte gerade eine ziemlich schwere Zeit hinter mir. Naja, so ganz hinter mir lag sie wohl noch nicht, wenn ich ganz ehrlich bin. Aber so langsam kam ich wieder in ruhigeren Fahrwassern an.

Nun hatte ich mich entschlossen mit autogenem Training zu beginnen.

Schaden konnte es ja wohl kaum und außerdem hatte ich gehört, dass man sich da wunderbar entspannen konnte. Das wollte ich haben. Das würde ich ausprobieren. 

Doch dann geschah etwas, das ich so nicht auf dem Plan hatte. 

Wir waren eine ganz nette Gruppe und die Leiterin war mir gleich auch sehr vertraut.

Es ging los. Die erste Stunde.

Kennenlernen, die obligatorische Vorstellungsrunde. Dann noch etwas Einleitung, ein wenig Theorie. Nun die Praxis.

Hinlegen, Körper entspannen, Wärme spüren.

Doch was war das? 

Mein Körper hatte sich wohl zu sehr entspannt.
Ich sah ihn von oben auf der Matte liegen. Mensch wie konnte das geschehen? Aber da lagen ja alle – ich konnte sie sehen.

Und das war nicht geplant.

Wie sollte ich damit umgehen?

Doch da war keine Zeit um zu überlegen.

Es ging schon weiter. 

Ich hörte noch aus weiter Ferne die Leiterin sprechen. Doch was sie genau sagte, war wohl für mich nicht mehr wichtig. Denn das was zu mir sprach, war sehr eindringlich. Ich konnte gar nicht weghören. 

„Schön dass du uns hörst und dass du bereit dafür bist.“

Ich – für was bereit bitteschön? Ich glaube ich war ein einziges Fragezeichen? 

„Du bist ein Kanal. Du bist Kanal für die Menschen, die zu dir finden. Vertraue.“ 

Na dankeschön auch – wem sollte ich denn vertrauen und wer sprach denn da? Ich hatte immer noch keinen Plan. 

„Wir, die geistige Welt sind immer an deiner Seite. In der nächsten Zeit wirst du noch sehr viel mehr erfahren und dein geistiger Lehrer wird sich bei dir melden. Vertraue.“ 

Schon wieder. Das wurde ja immer besser. Jetzt sollte ich sogar noch einen geistigen Lehrer bekommen. Aber es geschah etwas mit mir. Ich begann mich tatsächlich zu entspannen. Denn merkwürdigerweise war mir die Stimme, die da zu mir sprach, nicht fremd. Und ich spürte eine tiefe Wärme und Geborgenheit in dieser Botschaft. Irgendwie erinnerte sich etwas in mir. 

Doch nun wurde noch eins draufgesetzt.

„Das ist deine Lebensaufgabe“ 

Hatte ich danach gefragt? Nein, hatte ich nicht. Okay – ich war nicht unbedingt glücklich mit meinem Leben. Aber das ist doch kein Grund, gleich nach der Lebensaufgabe zu fragen. Und zudem hatte ich es ja nicht getan. Also warum jetzt das? 

„Deine Lebensaufgabe – du bist ein Kanal. Es ist Zeit“ 

Ich war verwirrt, aufgewühlt und zugleich ganz ruhig. 

Dann hörte ich die Leiterin sagen: Wir atmen nun tief durch, öffnen unsere Augen, bewegen uns wieder und sind wieder ganz hellwach in unserem Tagesbewusstsein. 

Da saß ich nun.

Und als ich so den anderen zuhörte, wie sie von ihren Erfahrungen berichteten, kam die eindringliche Botschaft bei mir an: 

„Du musst es schon glauben.“ 

Jetzt war aber Schluss. Ich hatte keine Ahnung was ich jetzt tun sollte.

Etwas zögerlich erzählte ich der Leiterin, wie das bei mir so ablief. Gewiss würde sie gleich eine plausible Erklärung parat haben und dem ganzen Spuk ein Ende bereiten.

Ihre Antwort erstaunte mich aber nicht wirklich, wenn ich ehrlich bin. Denn sie sagte ganz einfach: „Du darfst vertrauen. Es ist eine Gnade.“ Und sie blickte mich lange an. 

Ich sagte nichts mehr.

Dann war die Stunde zu Ende. Die Leiterin kam auf mich zu und meinte: “Hast du noch kurz Zeit – ich möchte dich so nicht gehen lassen?” 

Ich nickte und so wartete ich, bis wir alleine waren.

Sie bat mich Platz zu nehmen und setzte sich mir gegenüber. “Wie fühlst du dich jetzt?” Fragend blickte sie mich an. 

Ich schüttelte den Kopf und meinte dann: “Es war bestimmt ein Versehen. Also ich habe mich wahrscheinlich getäuscht und beim nächsten Mal läuft alles so ab, wie es sein sollte. Ganz sicher.”

Doch bereits während ich diese Worte aussprach merkte ich, wie ich mich nur selbst beruhigen oder gar belügen wollte. Mit liefen die Tränen übers Gesicht. Nein, ich wollte das nicht – jetzt bloß nicht auch noch weinen – und doch konnte ich nicht anders. Ich verbarg mein tränennasses Gesicht in den Händen. Zusammengesunken saß ich auf dem Stuhl.

Sie nahm meine Hand und sagte: “Kann es sein, dass dein Leben gerade ziemlich Kopf steht? Kann es sein, dass du vielleicht, in gewisser Weise schon fast mit deinem Leben abgeschlossen hattest? Aber dann hast du gespürt, dass es da irgendeine Kraft in dir gibt, die noch nicht aufgeben möchte. Etwas, das dich hier im Leben hält. Etwas, das dich immer wieder aufstehen und die nächste Chance ergreifen lässt. Etwas, das dich an das Gute, das Bessere, das Schönere glauben lässt.

Ja, alles in mir rief ja. Genauso war es. Schon lange Zeit. Immer wieder aufstehen, weitergehen, kämpfen, wieder hinfallen und doch tief in mir der Glaube, dass sich das Blatt wenden wird. 

“Jetzt wendet sich das Blatt”. Schon wieder sprach sie meine Gedanken aus. “Irgendwann kommt dieser Punkt, da beginnst du zu verstehen. Und du hast die große Gnade, dass du von der geistigen Welt dabei begleitest wirst. Weißt du, auch wenn du sie nicht sehen kannst, wenn du vielleicht jetzt nicht daran glaubst, es hat einen tieferen Sinn, dass du sie hörst. Versuche es nicht zu hinterfragen oder mit dem Verstand zu begreifen. Dein Herz versteht es und deine Seele wird dich führen. So ist es immer, wenn wir unsere Lebensaufgabe annehmen.”

Dein Herz versteht es und deine Seele wird dich führen

So hat es bei mir begonnen. Im größten Chaos hat sie mich gefunden. Meine Lebensaufgabe. Wenn du glaubst, dass ich seither keine Herausforderungen mehr hatte oder nicht mehr hingefallen bin, dann täuschst du dich gewaltig. 

Doch ich gebe nicht auf. Niemals mehr. Ich wachse weiter. Ich schäle mich immer weiter aus meinen Häuten heraus. Aus allem, was ich mir jemals zum Schutz zugelegt habe. 

Ich brauche immer weniger Schutzmäntelchen. Pur sein gefällt mir immer besser. Ich fühle die Freiheit, die mir das Pur sein schenkt. Freiheit und die Chance, mich immer wieder neu auszurichten.

Und wie ist es bei dir?

Gerade habe ich dich mitgenommen in mein Leben. Ganz ehrlich und ohne etwas zu beschönigen. 

Hast du auch große Herausforderungen? Gibt es etwas in deinem Leben, das sich heftig anfühlt, das sich immer wieder – vielleicht auch in unterschiedlichen Formen wiederholt? Ist da vielleicht auch ein Ausdruck deines Körpers, der dir Schmerzen und Unverständnis bereitet. Es gibt so viele Bereiche unseres Lebens, die uns fordern – herausfordern.

Ganz egal was es ist, ganz egal wo du stehst. Gib nicht auf. Denn genau die Situationen schenken uns die Gelegenheit, uns selbst wieder näher zu kommen und zu wachsen.

Wir fühlen uns so oft getrennt und weit von uns selbst entfernt. Wissen nicht, was wir wirklich wollen, was uns gut tut, Freude bereitet, worin wir richtig gut sind. 

Die größten und heftigsten Herausforderungen haben mich genau in dieses EINSSEIN mit mir selbst geführt. In die Erkenntnis, was meine Aufgabe hier ist. In meinem Leben als Silvia. Und so darf es auch bei dir sein. Du kannst vielleicht schon den zarten Schimmer der Neuausrichtung sehen. Da zieht es dich hin. Komm, leg auch du deine Hüllen, deine Masken, deinen Schutzpanzer ab. Ich liebe es sehr, wenn ich dich pur sehen darf. Und du liebst es auch, versprochen. :-)

Du musst es schon glauben – ich glaube auch an DICH.

Ich bin Kanal für DICH. Ich kann dir die Türen zu deinem EINSSEIN öffnen – ganz weit. Ich kann für dich auch die Vermittlerin sein – damit du verstehst. Du bist nicht alleine.

Wenn wir gemeinsam unterwegs sind, dann öffne ich dir einen sehr liebevollen, wertschätzenden Raum, in den du eintreten kannst. Dort wirst du gesehen und ich unterstütze dich über unsere Herzensverbindung darin, dass aus dir heraus die für dich wichtigen Impulse, Wahrnehmungen, Bilder, Gefühle entstehen dürfen. Dann geht’s ans Erkennen, Verstehen, wir tauchen ein in die Transformation und die freie Neuausrichtung. Das ist ein so wertvoller Prozess. Und mich erstaunt und begeistert es jedes Mal auf’s neue, wie wunderschön leicht es gehen darf.

Uralte Lasten, Begrenzungen und Blockaden werden erkannt und können erlöst werden. 

Es ist einfach wichtig, dass wir unsere Herausforderungen als Chance, als Öffnung sehen. Alles führt dich immer nur zu dir. Mehr und mehr. Wenn du es zulassen kannst. 

Der Lohn? Ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben. 

Lass mich wissen, wenn ich etwas für dich tun darf. Lass mich wissen, wenn ich an deiner Seite sein kann. Denn das ist meine Bestimmung. Ich führe dich zurück in deine innere Freiheit und Neuausrichtung. 

Herzensgrüße

Silvia

P.S. Im Moment habe ich wieder 3 Plätze frei für eine 1:1 Begleitung. Wenn es dich anspricht, was ich geschrieben habe, wenn du dich darin auch wiederfinden kannst, dann schreib mir ganz unkompliziert eine E-Mail und lass uns einfach miteinander reden. So können wir spüren, ob es passt und ob wir ein Stückchen weit gemeinsam gehen. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.